Wie wirkt sich die Behandlung auf meinen Alltag aus?
Wie hoch ist der Zeitaufwand im Alltag?
Üblicherweise finden die Kontrolluntersuchungen etwa alle 3 Monate statt. Der Abstand kann aber individuell unterschiedlich sein und sich im Verlauf auch ändern. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt wird das mit Ihnen besprechen.
Was kann ich selbst noch tun?
Zum Schutz vor Infektionen hilft es, wenn Sie auf eine gute Hygiene achten und den Kontakt zu erkrankten Menschen vermeiden. Ihre Ärztin oder Ihr Arzt kann Ihnen Hinweise geben, was Sie bei Anzeichen einer Infektion tun sollten. Von Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt erfahren Sie auch, welcher Impfschutz für Sie sinnvoll und empfohlen ist.
Was ist sonst noch hilfreich zu wissen?
Vielleicht tut es Ihnen gut, sich mit anderen Menschen auszutauschen, die ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Informationen zur Selbsthilfe bietet zum Beispiel die überregionale Patientenorganisation Myelom.Online e.V. Dort erfahren Sie auch, welche regionalen Gruppen es gibt, wie etwa die Myelom Selbsthilfegruppe Südwest oder die Plasmozytom / Multiples Myelom Selbsthilfegruppe NRW e.V.
Eine Psychoonkologin oder ein Psychoonkologe kann Sie und Ihre Angehörigen dabei unterstützen, mit der emotionalen Belastung umzugehen. Ihre regionale Krebsberatungsstelle informiert Sie zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten und hilft bei sozialrechtlichen Fragen.
Info und Disclaimer
Die Entscheidungshilfe soll das persönliche Gespräch mit Ihrer Ärztin oder Ihrem Arzt nicht ersetzen. Sie unterstützt Sie aber bei der Vorbereitung auf das ärztliche Gespräch. Trotz größter Sorgfalt bei der Erstellung können wir jedoch nicht ausschließen, dass sie Fehler enthält. Weitere Informationen finden Sie hier.